Frau in Weiß liegt auf dem Boden, um sie herum Karten mit Markensätzen

Foto: Eileen Camin

Blog · KI-Sichtbarkeit

Kennt die KI dich? Der Selbsttest

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Du kannst monatelang an deiner Sichtbarkeit arbeiten und trotzdem nicht wissen, ob es etwas bringt. Dieser Test gibt dir eine Antwort. Fünf Fragen, fünfzehn Minuten, kein Werkzeug, kein Budget. Danach weißt du, ob KI-Systeme dich deiner Wunschkundin empfehlen, jemand anderen nennen oder gar nichts sagen.

Die meisten Frauen, mit denen ich arbeite, haben eine gute Website. Sie haben Kundinnen, Referenzen, Erfahrung. Und wenn ich sie frage, ob eine KI sie kennt, zucken sie mit den Schultern.

Das ist verständlich. Bei Google gab es immer eine Zahl: Platz sieben, Platz zwei, nicht auf Seite eins. In einer KI-Antwort gibt es keine Plätze. Entweder dein Name fällt, oder er fällt nicht.

Genau das kannst du messen. Und zwar heute, ohne dass dich jemand dabei begleiten muss.

Fünf Fragen ohne deinen Namen, und du weißt Bescheid

KI-Sichtbarkeit misst du, indem du einer KI fünf Fragen stellst, die deine Wunschkundin stellen würde, und zählst, wie oft dein Name in den Antworten fällt. Ohne deinen Namen selbst zu nennen. Das dauert fünfzehn Minuten und kostet nichts. Entscheidend ist nicht deine Position, sondern deine Erwähnung.

(Quelle: Ahrefs, Auswertung von 75.000 Marken, Stand 27.04.2026)

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Was misst du, wenn du KI-Sichtbarkeit misst?

Du misst Erwähnungen, nicht Positionen. Das ist der ganze Unterschied zu allem, was du über Suchmaschinen gelernt hast. Eine KI-Antwort hat keine Trefferliste, aus der man sich den dritten Eintrag heraussucht. Sie hat einen Fließtext, in dem Namen vorkommen oder eben nicht.

Ahrefs hat 75.000 Marken daraufhin untersucht, welche Faktoren mit Nennungen in KI-Antworten zusammenhängen. Das Ergebnis ordnet die Prioritäten neu: Erwähnungen des Markennamens irgendwo im Netz korrelieren mit 0,664, verlinkte Erwähnungen mit 0,527, das Suchvolumen auf den eigenen Namen mit 0,392. Backlinks, jahrelang die harte Währung der Branche, landen bei 0,218.

Erwähnungen im Netz0,664

Zusammenhang mit Nennungen in KI-Antworten. Der stärkste Einzelfaktor der Untersuchung.

Backlinks0,218

Der Faktor, um den sich die halbe Branche kümmert, liegt weit dahinter.

(Quelle: Ahrefs, 75.000 Marken, Spearman-Korrelation, Stand 27.04.2026)

Ganz unten in derselben Liste steht die Zahl der Seiten einer Website: 0,17. Damit korreliert das, woran die meisten zuerst denken, am schwächsten von allem.

O-Ton

„Poste einfach mehr, ist der schlechteste Rat zu Sichtbarkeit. Menge war noch nie das Problem.“

Zwei weitere Zahlen aus derselben Auswertung gehören dazu, weil sie ehrlich sind. 26 Prozent der untersuchten Marken kamen in KI-Antworten überhaupt nicht vor. Und Marken im obersten Viertel der Netz-Erwähnungen wurden im Mittel 169 Mal genannt, das nächste Viertel nur noch 14 Mal. Wer in der unteren Hälfte liegt, taucht praktisch nicht auf.

Das klingt hart. Es heißt aber auch: hier entscheidet nicht dein Budget, sondern ob über dich geschrieben wird. Und dafür brauchst du keine Agentur, sondern eine saubere Grundlage und ein paar Orte außerhalb deiner eigenen Website.

Für dich heißt das

Deine Sichtbarkeit in KI-Antworten hängt daran, ob über dich geschrieben wird. Nicht daran, wer auf dich verlinkt.

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Warum bringt es nichts, deinen Namen einzutippen?

Weil du dann die Antwort schon geliefert hast. Wer „Was weißt du über mich?“ tippt und den eigenen Namen dazuschreibt, testet nicht seine Sichtbarkeit. Er testet, ob die KI eine Website aufrufen kann, deren Adresse sie gerade bekommen hat. Das kann sie fast immer.

Deine Wunschkundin tippt deinen Namen aber nicht. Sie kennt ihn ja noch nicht. Sie tippt ihr Problem. Genau dort entscheidet sich, ob du vorkommst.

Damit der Test etwas wert ist, brauchst du saubere Bedingungen. Drei Dinge:

  • Neuer Chat, jedes Mal. Ein laufendes Gespräch erinnert sich an alles, was du vorher gesagt hast.
  • Gedächtnis und eigene Anweisungen aus. Wenn dein Konto weiß, wer du bist, wird die KI dich nennen, und das sagt nichts über Fremde aus. Wie du deiner KI überhaupt erst den richtigen Kontext gibst, steht im Claude Brand Guide.
  • Am besten abgemeldet oder im privaten Fenster. Das ist der ehrlichste Zustand, den du herstellen kannst.

Und noch etwas, das viele verunsichert: dieselbe Frage liefert beim zweiten Mal eine andere Antwort. Das ist kein Fehler. Sprachmodelle sind nicht darauf gebaut, immer dasselbe zu sagen. Deshalb stellst du jede Frage zweimal in getrennten Chats und wertest beides aus.

Für dich heißt das

Sobald du deinen Namen tippst, testest du nicht mehr deine Sichtbarkeit, sondern nur noch die Suchfunktion.

Claude Brand Guide

Eine KI rät, wenn du es ihr nicht sagst

Wenn der Test zeigt, dass dein Name nicht fällt, fehlt der KI meistens schlicht die Information. Der Kontext-Guide führt dich durch das, was sie über deine Marke braucht.

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Welche fünf Fragen stellst du?

Fünf Fragen decken die fünf Wege ab, auf denen deine Kundin bei dir landen könnte. Stell sie in ChatGPT, Gemini und Perplexity. Diese drei Systeme schicken zusammen über 93 Prozent des Verkehrs, der überhaupt aus KI-Antworten auf Websites kommt.

(Quelle: SE Ranking, 101.574 Websites, Januar 2025 bis April 2026)

  1. Die Empfehlungsfrage. „Wen kannst du mir für [dein Angebot] empfehlen, wenn ich [deine Zielgruppe] bin?“ Das ist die direkteste Form. Notiere jeden Namen, der fällt, auch die fremden.
  2. Die Problemfrage. „Ich bin [Zielgruppe] und habe [Problem]. Wer hilft mir dabei weiter?“ Hier suchst du nicht nach deinem Beruf, sondern nach dem Schmerz deiner Kundin.
  3. Die Vergleichsfrage. „Was ist der Unterschied zwischen [Weg A] und [Weg B]?“ Wenn dein Beitrag zur Frage taugt, wirst du hier als Quelle zitiert, auch wenn dein Name nicht fällt.
  4. Die Methodenfrage. „Wie geht man vor, wenn man [dein Prozess] machen will?“ Achte darauf, ob deine Reihenfolge und deine Begriffe auftauchen. Das ist der leiseste, aber schönste Treffer.
  5. Die Kontrollfrage, ganz zum Schluss. „Was weißt du über [dein Name] von [deine Domain]?“ Diese misst keine Sichtbarkeit, sondern Richtigkeit. Stimmt, was da steht?
Frau mit Magazin auf dem Schoß, Sonnenbrille in der HandFoto: Eileen Camin
Fünfzehn Minuten mit einem Notizblock sagen dir mehr als drei Monate Bauchgefühl

Schreib die Antworten mit. Nicht als Screenshot, sondern als Liste: Frage, System, gefallene Namen, ob du dabei warst. Diese Liste ist dein Ausgangswert. In dreissig Tagen misst du gegen sie.

Für dich heißt das

Frag so, wie deine Kundin fragen würde. Alles andere misst nur, wie gut du dich selbst kennst.

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Wie liest du dein Ergebnis?

Es gibt vier mögliche Befunde, und jeder verlangt etwas anderes von dir. Der schlimmste ist nicht der, bei dem dein Name fehlt. Der schlimmste ist der, bei dem er fällt und etwas Falsches danebensteht.

BefundWas du siehstWas dahinterstecktErster Schritt
Genannt und richtigDein Name fällt, die Beschreibung stimmtDein Fundament steht, die KI findet genug über dichHäufigkeit erhöhen, weitere Fragen abdecken
Genannt und falschDein Name fällt, das Angebot stimmt nichtDie KI zieht aus alten oder fremden QuellenEigene Seiten aktualisieren, Datum sichtbar machen
Andere genanntFremde Namen, deiner fehltEine Lücke im Netz, nicht in deinem KönnenErwähnungen außerhalb der eigenen Website aufbauen
Nichts KonkretesNur allgemeine Tipps, gar keine NamenDeine Frage war zu breit gestelltFrage schärfen, Zielgruppe und Ort ergänzen

Der dritte Fall ist der häufigste, und die meisten Frauen lesen ihn falsch. Da steht ein anderer Name, und der erste Gedanke lautet: die ist besser als ich. Meistens stimmt das nicht. Meistens hat die andere nur mehr Text über sich im Netz stehen.

Als ich das zum ersten Mal gesehen habe, bin ich zum Glück an einer anderen Stelle abgebogen.

O-Ton

„Mein erster Gedanke war nicht: warum die und nicht ich. Sondern: krass, wie geht das auch für mich?“

Das ist der ganze Unterschied. Die eine Frage macht dich kleiner, die andere setzt dich in Bewegung. Und nur eine von beiden lässt sich beantworten.

Für dich heißt das

Ein fremder Name in der Antwort ist eine Lücke im Netz, kein Urteil über dein Können.

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Was misst du dauerhaft, und was kostet das?

Der Selbsttest ist dein Basiswert. Daneben gibt es drei weitere Wege, und drei davon kosten dich nichts außer Zeit. Ich lege sie nebeneinander, damit du siehst, wann sich das vierte lohnt und wann nicht.

WegGrundlageZeitaufwandKostenGeeignet für
SelbsttestFünf Fragen in drei Systemen15 Minuten im Monat0 EuroJede, immer, als Erstes
BesucherquellenVerweise von chatgpt.com und perplexity.ai in deiner Statistik5 Minuten im Monat0 EuroWer schon Besuche hat
ServerprotokollZugriffe der KI-Crawler auf deine Seiten20 Minuten einmalig0 EuroWer an die Protokolle kommt
SichtbarkeitswerkzeugFeste Fragen, täglich automatisch gestelltWenig, läuft von alleinMonatlich, oft dreistelligTeams mit mehreren Marken

Zu den Besucherquellen gehört eine Zahl, die dich nicht entmutigen soll: KI-Systeme schicken derzeit rund 0,32 Prozent des gesamten Website-Verkehrs, in der EU 0,27 Prozent. Das ist etwa ein Besuch von 312. Vor zwei Jahren waren es 0,02 Prozent.

Die Menge ist also klein, das Wachstum aber nicht, und die Qualität ist auffällig: Besucherinnen, die aus einer KI-Antwort kommen, bleiben im Schnitt 67,7 Prozent länger auf der Seite als die aus der normalen Suche. Rund neun Minuten gegen fünfeinhalb. Wer dich über eine Empfehlung findet, kommt vorgefiltert an.

(Quelle: SE Ranking, 101.574 Websites in 250 Ländern, 18.06.2026)

Zum vierten Weg gehören beide Seiten. Dafür spricht, dass ein Werkzeug täglich fragt statt einmal im Monat und Verläufe zeigt, die man von Hand nicht sieht. Dagegen spricht, dass es nur die Fragen misst, die du vorher eingetragen hast, und dass die Kosten weiterlaufen, während sich an deinen Seiten nichts ändert.

Am Anfang liefert dir der Selbsttest dieselbe Erkenntnis für fünfzehn Minuten. Ab wann sich der Wechsel lohnt, hängt daran, wie viele Angebote oder Marken du gleichzeitig beobachten willst und ob du die Zeit für das Messen von Hand überhaupt hast. Beides gilt nur, wenn die Substanz deiner Seiten schon steht. Ohne sie misst du in beiden Fällen dasselbe Nichts.

Eine Warnung gehört trotzdem dazu, egal welchen Weg du nimmst. Beim Messen gibt es einen Punkt, an dem es kippt, und der liegt nicht in der Häufigkeit.

O-Ton

„Messen ist gesund. Vergleichen ist es nicht. Die Grenze liegt nicht darin, wie oft du nachschaust, sondern worauf du schaust.“

Praktisch heißt das: Notiere, ob dein Name gefallen ist. Notiere nicht, wie oft die andere genannt wurde. Die erste Zahl kannst du bewegen, die zweite nur ertragen.

Für dich heißt das

Miss, ob dein Name fällt. Nicht, wie oft der andere fällt. Nur die erste Zahl kannst du bewegen.

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Was änderst du in der ersten Woche?

Der Test ist nur die Hälfte. Die andere Hälfte sind fünf Schritte, die du in einer Woche schaffst, auch neben allem anderen.

  1. Beantworte die Frage, die du gestellt hast. Nimm deine wichtigste Testfrage und schreib eine Seite, die sie in den ersten fünfzig Wörtern beantwortet. Nicht erst nach der Vorgeschichte.
  2. Halte deinen Ausgangswert fest. Datum, Fragen, Systeme, gefallene Namen. Ohne diesen Zettel kannst du später keinen Fortschritt sehen.
  3. Stoß zwei Erwähnungen außerhalb deiner Website an. Ein Podcast als Gast, ein Gastbeitrag, ein Fachverzeichnis. Erwähnungen sind der stärkste Faktor der Ahrefs-Auswertung, und sie entstehen woanders.
  4. Bring deine Seite über dich in Sätze, die allein stehen. „Ich helfe Coaches dabei, ...“ ist zitierbar. „Wir lieben, was wir tun“ ist es nicht. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt der Beitrag zu Answer Engine Optimization.
  5. Miss in dreissig Tagen erneut. Gleiche Fragen, gleiche Systeme, gleicher Zustand. Alles andere ist kein Vergleich.
Für dich heißt das

Ein Ausgangswert mit Datum ist mehr wert als jedes Werkzeug ohne Vergleichspunkt.

Fazit

Die bessere Frage stellen

Es gibt einen Moment in diesem Test, vor dem sich viele Frauen drücken. Den, in dem fremde Namen dastehen und der eigene nicht. Ich kenne ihn, und ich sage dir trotzdem: mach ihn.

Denn was in diesem Moment passiert, entscheidest du. Du kannst fragen, warum die und nicht ich. Dann bleibst du sitzen. Oder du fragst, wie das auch für dich geht. Dann stehst du auf. Es ist derselbe Bildschirm, dieselbe Antwort, dieselben fremden Namen. Nur eine der beiden Fragen hat eine Antwort.

Solange du nicht misst, arbeitest du gegen ein Gefühl. Danach arbeitest du gegen eine Zahl, und Zahlen kann man bewegen. Erst recht in einem Feld, in dem 26 Prozent aller untersuchten Marken überhaupt nicht vorkommen.

Fünfzehn Minuten. Ein Notizblock. Ein Datum daneben. Mehr braucht es heute nicht.

Häufige Fragen

Wie messe ich KI-Sichtbarkeit ohne Tool?

Stell fünf Fragen, die deine Wunschkundin stellen würde, in ChatGPT, Gemini und Perplexity, jeweils in einem neuen Chat und ohne deinen Namen zu nennen. Zähle, wie oft dein Name fällt. Notiere Datum, Fragen und Ergebnis als Ausgangswert und wiederhole das nach dreissig Tagen.

Warum antwortet ChatGPT jedes Mal anders?

Sprachmodelle erzeugen Text nicht aus einer festen Tabelle, sondern berechnen ihn jedes Mal neu. Dazu kommen laufende Websuchen mit wechselnden Treffern. Deshalb gilt: jede Frage zweimal in getrennten Chats stellen und beide Antworten auswerten.

Ab wann sollte mein Name in einer KI-Antwort fallen?

Dafür gibt es keine belastbare Frist, und wer dir eine nennt, rät. Belegt ist nur der Zusammenhang: Marken im obersten Viertel der Netz-Erwähnungen wurden im Mittel 169 Mal in KI-Antworten genannt, das nächste Viertel nur 14 Mal (Ahrefs, 75.000 Marken). Erwähnungen aufbauen wirkt, ein Zeitpunkt lässt sich nicht versprechen.

Bringt eine llms.txt für die Sichtbarkeit etwas?

Nach heutigem Stand kaum. Eine Auswertung von 137.210 Domains zeigte, dass 97 Prozent dieser Dateien nie abgerufen wurden (Ahrefs, 15.06.2026). Steck deine Zeit lieber in klare Antworten auf echte Fragen. Mehr zu dieser Unterscheidung steht im Beitrag GEO vs SEO.

Ist KI-Sichtbarkeit dasselbe wie SEO?

Nein, aber die Arbeit überschneidet sich stark. SEO optimiert auf Positionen in einer Trefferliste, KI-Sichtbarkeit auf Erwähnungen in einem Fließtext. Der größte Unterschied: Erwähnungen deines Namens auf fremden Seiten wirken hier deutlich stärker als Backlinks.

O-Ton

„Kein Werkzeug der Welt liefert dir die Kombination aus Coaching, Ästhetik und KI-Verständnis.“

Website in 48 Stunden

Wenn nichts über dich zu finden ist, liegt das fast immer an der Seite

Wenn der Selbsttest zeigt, dass nichts über dich zu finden ist, liegt das selten an dir und fast immer an der Seite. In 48 Stunden bauen wir sie so um, dass Menschen und Maschinen dieselbe klare Antwort bekommen. Ein Werkzeug misst, ob du genannt wirst. Es sagt dir nicht, wofür.

  • Antworten in den ersten fünfzig Wörtern, nicht nach der Vorgeschichte
  • Sätze über dich, die allein zitierbar sind
  • Struktur, Daten und Schema, ohne dass du dafür Technik lernen musst
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Sarah Bakker mit Laptop auf einer Terrasse über dem Meer
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Sarah Bakker, Brand Designerin und Fotografin

Über die Autorin

Sarah Bakker

Ich bin zertifizierter Business Coach, Brand Designerin und Fotografin und seit fast zehn Jahren selbstständig. Nach dem Wirtschaftsstudium habe ich in einer Unternehmensagentur im Online-Marketing gearbeitet und dort ab 2016 Websites für ganze Länder betreut. Danach kam das Brand Design dazu, eine Fortbildung zur Grafikdesignerin und dann die Fotografie.

Heute baue ich Personal Brands, die gesehen werden. Editorial, strategisch und unverwechselbar. Von Mallorca aus, dreisprachig, mit über 1.500 Kundinnen, die ich zum Teil über Jahre begleite.

In meinem Podcast Cover Story spreche ich jede Woche darüber, wie du deine Marke so aufbaust, dass sie strahlt.

Veröffentlicht in Vogue · Harper's Bazaar · Tatler · Vanity Fair · MOEVIR · WedLuxe

Mehr von mir: Programme · Über mich · Color Pass · Kontakt

Quellen

  1. Ahrefs, Louise Linehan und Xibeijia Guan: An Analysis of AI Overview Brand Visibility Factors, 75.000 Marken untersucht, Stand 27.04.2026. ahrefs.com
  2. SE Ranking, Yulia Deda: AI traffic grew 16x from 2024 to 2026, 18.06.2026. Aggregierte Daten von 101.574 Websites in 250 Ländern, Januar 2025 bis April 2026. seranking.com
  3. Ahrefs, Louise Linehan und Xibeijia Guan: We Analyzed 137K Sites, 97% of llms.txt Files Never Get Read, 15.06.2026. ahrefs.com
  4. Bitkom Research: Internet-Suche im Wandel, die Hälfte nutzt bereits KI-Chats, 20.11.2025. Befragung von 1.156 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. bitkom.org

Veröffentlicht am 16.08.2026. Zuletzt aktualisiert am 16.08.2026.

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