
Sofort im Postfach · Ohne Abo · Dauerhafter Zugang
Wahrscheinlich sieht deine Salespage gerade noch so aus: sterile Textblöcke, aneinandergereiht. Der Preis wird ganz am Ende klein genannt, sonst nirgendwo. Bilder von dir und passende Moods zum Offer? Fehlanzeige. Deine Kundin liest also, was sie von dir bekommt – aber sie fühlt dabei nichts. Und das ist der Hebel, den wir umlegen müssen.
Gekauft wird aber mit Gefühl. Sie muss sehen, wie es aussieht, wenn sie dabei ist, bevor sie liest, was es kostet. Deine Farben, dein Gesicht, ihre Worte, und ein Knopf, der nach dem Angebot aussieht, das dahinter steht.
Beide Videos sind Live-Beispiele meiner Salespages, die ich über laufen lasse – ja, das geht, wenn du weißt wie. Und genau das zeige ich dir.
Menschen kaufen, wenn sie sich in der ersten Sekunde wiedererkennen. Ein Foto, eine Farbe, ein Satz in ihren Worten. Ein Textblock zeigt ihr nichts.
Sieht sie sich auf deiner Seite?Menschen kaufen von Menschen. Dein Gesicht, deine Haltung, deine Handschrift auf der Seite schlagen jede Produktbeschreibung, egal wie gut das Angebot dahinter ist.
Wer spricht auf deiner Seite?Vom ersten Satz bis zum Knopf, ohne einmal zu suchen. Jede Sekunde, in der sie nicht weiß, wohin, ist eine Chance, die an jemand anderen geht.
Wo muss sie auf deiner Seite suchen?Alle drei hat deine Seite ab heute. In deinen Farben, mit deinem Gesicht, direkt bei Ablefy.
Öffentliche Preisangaben der Anbieter, abgerufen am 7. September 2026.
Das bekommst du für 39 €

Ich habe früher als Webdesignerin drei Monate für eine Website gebraucht. Drei Monate, in denen die Kundin wartete und ich nachts Layouts schob.
Heute baue ich eine Website in 48 Stunden. Der Unterschied liegt nicht in der KI, sondern in der Reihenfolge: erst wissen, wie es aussehen soll, dann bauen. Genau diese Reihenfolge steckt in dem Text, den du bekommst.
Seit 2017 habe ich mit über 1.500 Frauen gearbeitet, und in meiner Elternzeit habe ich mit Seiten, die genau so gebaut sind, 333.000 € Umsatz gemacht. Ich weiß, was eine Seite leisten muss, damit das geht.
Meine Bilder standen in Vogue, Harper's Bazaar, Tatler und Vanity Fair. Fotografieren und Verkaufen ist bei mir dieselbe Arbeit.
Ja. Du setzt meinen Workflow in Claude Cowork ein, beantwortest ein paar Fragen zu deinem Angebot und bekommst deine fertige Seite zurück. Du musst keine Zeile Code verstehen und nichts selbst zusammenbauen. Ich zeige dir jeden Schritt.
Ja, und ich sage dir gleichzeitig, wo die Grenze liegt. Ablefy räumt in der Produktbeschreibung eigene Gestaltungsanweisungen weg, deshalb bekommst du von mir zwei Fassungen: eine, die genau dort funktioniert, und die große Fassung für eine eigene Seite, kostenlos gehostet, mit dem Kauf weiterhin bei Ablefy. Diese Seite hier ist die große Fassung.
Gerade dann. Deine bestehende Seite wird zuerst angeschaut, du siehst schwarz auf weiß, was fehlt und was an der falschen Stelle steht, und deine starken Sätze kommen mit. Erfahrungsgemäß ist das der wertvollere der beiden Wege, weil deine besten Formulierungen schon geschrieben sind.
Nein. Der Workflow fragt dich nach deinen Farben, deinen Schriften und deinen Bildern, statt sich etwas auszudenken. Und es kommt genau eine Bewegung auf die Seite, die nur zu deinem Angebot passt. Der Test dafür: Könnte diese Bewegung genauso auf der Seite von jemand anderem stehen? Dann ist sie zu beliebig.
Claude Cowork. Dafür ist der Workflow gebaut, dort läuft er ohne Umbau, und dort gibst du deine Bilder und Schriften direkt mit. Weitere Werkzeuge brauchst du nicht.
Du entscheidest dich jetzt, setzt heute um, und in einer halben Stunde steht eine Seite online, die aussieht wie das Angebot dahinter. Ab da verkauft sie, während du etwas anderes tust.
Sofort im Postfach · Ohne Abo · Dauerhafter Zugang
Ich bin selbst ablefy-Kundin und verkaufe meine eigenen Angebote über ablefy. Dieses Angebot ist unabhängig davon entstanden: ablefy hat mich weder damit beauftragt noch dafür bezahlt, und es besteht keine Zusammenarbeit. Genannte Marken- und Produktnamen gehören ihren jeweiligen Inhabern.