Wenn du zehn Dinge nennst, hast du noch keine Positionierung.
Stell dir mal vor, ich wecke dich nachts um drei und frage dich, was dich eigentlich einzigartig macht. Was dein Calling ist, und wofür du morgens aufstehst. Dein altes Ich fängt an nachzudenken und nennt mir dann zehn verschiedene Dinge, weil es ja auch zehn Dinge richtig gut kann. Die Version von dir, die im Premiummarkt angekommen ist, sagt mir einen einzigen Satz, aus dem Stand, und schläft danach weiter.
Positionierung ist die Entscheidung, wofür du stehst, und zwar für eine Sache. Wer zehn Dinge richtig gut kann und alle zehn nennt, wird mit jeder verglichen, die eines davon auch kann. Der freie Platz liegt da, wo alle dasselbe sagen und keine den einen Satz ausspricht, der nur von dir kommen kann.
Im Premiummarkt wird nicht verglichen, sondern erkannt. Sie sucht keine, die es ein bisschen besser macht, sie sucht die eine, bei der es sich richtig anfühlt. Wer abguckt, landet automatisch in der Vergleichsspalte, und in der Vergleichsspalte entscheidet der Preis. Wenn du dahin willst, darfst du dich entscheiden, etwas zu sagen, das sonst niemand sagt.
Ich habe früh gespürt, dass ich nicht für die Masse gemacht bin, sondern mit meiner direkten Energie für einen Bruchteil davon. Ausgesprochen habe ich das lange nicht, weil es sich anmaßend angefühlt hat. In der Zeit habe ich hingeschaut, was die anderen machen, und mich irgendwo dazwischen eingeordnet. Der Premiummarkt kam erst zu mir, als ich aufgehört habe, mich einzuordnen.
Was du nachts um drei sagst, ist deine Positionierung.
Rolle: Du bist meine Positionierungsstrategin und kennst mein Business. Kontext: Zieh dir alle Informationen, die du über mich weißt, vor allem zu meinem Angebot, meiner Wunschkundin und dem, was mich antreibt. Was fehlt, fragst du mich, statt es zu raten. Aufgabe: Stell dir vor, du weckst mich nachts um drei. Stell mir nacheinander diese drei Fragen, immer nur eine, und warte jeweils auf meine Antwort: Was macht mich einzigartig? Was ist mein Calling? Wofür stehe ich morgens auf? Ich antworte aus dem Bauch, ohne zu polieren. Danach stellst du meine Positionierung auf den Prüfstand: Nenne ich eine Sache oder zehn? Welche meiner Antworten könnte genauso gut von einer anderen in meinem Feld kommen, und welche nur von mir? Zum Schluss verdichtest du alles zu dem einen Satz, den ich ab heute nachts um drei aus dem Stand sagen kann. Qualitätskriterium: Ich erkenne mich in dem Satz sofort wieder, und keine andere in meinem Feld würde ihn so unterschreiben. Weglassen: Aufzählungen, Superlative und Wörter wie individuell, ganzheitlich, hochwertig. Ausgabe als ein Satz, darunter zwei Zeilen Begründung.
Claude ist deine Co-CEO.Dein Business Brain sitzt ab heute mit am Tisch.
Der Prompt ist fertig. Leg ihn in Claude und beantworte, was sie zurückfragt, so präzise, wie du es deiner Geschäftsführung schuldig wärst. Genau das ist sie ab heute.
Öffnet Claude in einem neuen Tab, dein Text ist schon drin. Ein kostenloses Claude-Konto reicht.
Positionierung ist Woche 2 in SPOTLIGHT. Deine Abgrenzung entsteht aus deinem eigenen Material, nicht aus einem Prompt, den alle anderen auch haben.
Woche 2 in SPOTLIGHT · Positionierung
Aus deinem starken Angebot wird das Offer, an dem sich deine gesamte Nische orientiert.
Was du an diesem Tisch für dich mitnimmst, ist ein Bruchteil. In SPOTLIGHT setzen wir es vier Wochen live an deinem echten Angebot um, mit mir an deiner Seite und Claude als deiner Co-CEO: Premium Positionierung, deine komplette Visual Identity, dein Signature Offer als Experience, die High Ticket verkauft. Auf jedem Kanal, nicht nur auf Instagram.
Nimm jetzt deinen Platz ein3 Boni inklusive · 3.500 €, auf Wunsch in 6 Raten · Die letzte Live Runde