Sarah Bakker beim Aufsetzen eines Kontext-Dokuments · KI-Workshop für Unternehmen

Inhouse · ein bis zwei Tage · Oldenburg bis Hamburg

KI-Workshop für Unternehmen

Für Teams, Abteilungen und ganze Betriebe

Am Abend kann Ihr Team es.
Nicht: hat davon gehört.

Ein Arbeitstag an den Aufgaben Ihres Hauses, nicht an Beispielen aus einem Foliensatz. Vier Module, jedes mit einem Ergebnis, das im Unternehmen bleibt: eine gemeinsame Sprache, ein sortierter Backlog, ein tatsächlich gebauter Workflow und eine schriftliche Regel, was mit Ihren Daten passieren darf. Dazu die Teilnahmedokumentation im Hinblick auf die KI-Kompetenzpflicht. Durchgeführt von Sarah Bakker, zertifizierte Business Coachin der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer.

Die meisten KI-Schulungen scheitern nicht am Tag selbst. Sie scheitern danach. Alle fanden es interessant, zwei probieren es eine Woche lang aus, dann kommt der Alltag zurück und niemand kann sagen, woran das lag. Der Grund ist fast immer derselbe: Es wurde erklärt statt gebaut, und am Ende nahm niemand etwas mit, das am nächsten Morgen auf dem Schreibtisch gelegen hätte.

Deshalb ist dieser Workshop so gebaut, dass jedes Modul mit einem Gegenstand endet. Nicht mit einer Erkenntnis.

Termin für Ihr Team anfragen

Der Aufbau

Vier Module, vier Ergebnisse

Was am Ende jedes Moduls auf dem Tisch liegt

  1. 01Gemeinsame Sprache: was KI im Arbeitsalltag kann und was nicht. Ergebnis: ein Team, das über dieselbe Sache spricht – und eine erste Liste der Aufgaben, bei denen es sich lohnt
  2. 02Anwendungsfälle sortieren: Ihre echten Aufgaben nach Aufwand, Nutzen und Risiko. Ergebnis: ein priorisierter Backlog statt einer Ideenliste, die niemand wieder ansieht
  3. 03Einen Workflow bauen: ein Fall aus Ihrem Haus wird im Raum gebaut und getestet. Ergebnis: ein Workflow, der am nächsten Tag benutzt werden kann
  4. 04Regeln und Datenschutz: was darf hinein, was nicht, welche Zugänge sind geschäftlich. Ergebnis: eine schriftliche KI-Regel für Ihr Haus und die Teilnahmedokumentation

Variante Einstieg · ein Tag. Für Teams, in denen noch niemand regelmäßig mit KI arbeitet. Schwerpunkt auf Modul 01 und 02, ein kleiner Workflow in Modul 03, die Regel als Entwurf. Risikoarm, und danach weiß jeder im Raum, wovon gesprochen wird.

Variante Fortgeschritten · zwei Tage. Für Häuser, in denen schon einzelne Menschen etwas benutzen, aber ohne gemeinsame Linie. Modul 01 kurz, dafür zwei ausgebaute Workflows, hinterlegter Unternehmenskontext und eine verabschiedete KI-Regel statt eines Entwurfs.

„Es wird erklärt statt gebaut. Deshalb bleibt nichts hängen.“

Die operativen Fragen, vorab beantwortet

Gruppengröße, Format, Dauer, Kosten

Gruppengröße. Sinnvoll sind bis zu zwölf Personen. Ab Modul 03 wird gebaut, und darüber hinaus kann ich nicht mehr an jeden Bildschirm schauen. Größere Gruppen teilen wir, oder wir legen einen zweiten Termin dazu.

Format. Vor Ort in Ihrem Unternehmen. Reine Online-Workshops biete ich nicht an, weil ab Modul 03 gemeinsam an echten Aufgaben gearbeitet wird und das per Videokonferenz zu einer Vorführung wird.

Dauer. Ein Tag für den Einstieg, zwei Tage, wenn Workflows gebaut und eine KI-Regel verabschiedet werden sollen. Beides mit einem kurzen Vorgespräch, damit der Workshop an Ihren echten Aufgaben hängt.

Kosten. Abhängig von Dauer, Gruppengröße und Vorbereitungsaufwand. Nach dem Vorgespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis und festem Termin. Meine 1:1 Coachings sind für die BAFA-Förderung freigeschaltet – ob das in Ihrem Fall greift, klären wir vorher.

Arbeit an Workflows und Prozessen im Unternehmen

Seit Februar 2025 in Kraft

Die Sache mit der KI-Kompetenzpflicht

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt, dass Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei den damit befassten Personen sorgen. Diese Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025.

Ich verkaufe Ihnen damit keine Angst. Was in Ihrem Fall ausreichend ist, hängt davon ab, welche Systeme Sie einsetzen und in welchem Zusammenhang, und pauschale Aussagen dazu wären unseriös. Ich bin Coachin, nicht Rechtsanwältin, und gebe keine Rechtsauskunft.

Was der Workshop liefert, ist der praktische Teil: die Schulung selbst, eine schriftliche Regel für Ihr Haus und eine Dokumentation darüber, wer wann an welchen Inhalten teilgenommen hat. Wenn Sie das Thema aus Compliance-Gründen angehen müssen, bekommen Sie hier gleichzeitig etwas, das im Alltag benutzt wird – und nicht nur eine Teilnahmeliste.

Ehrlich vorab

Workshop oder Programm – was brauchen Sie?

Der Workshop ist richtig, wenn Sie wissen, dass Ihr Team mit KI arbeiten soll, und dafür einen sauberen gemeinsamen Start brauchen. Ein Termin, ein Team, Werkzeug und Regeln. Danach können Sie allein weiterarbeiten.

Das Programm ist richtig, wenn Sie spüren, dass sich etwas an der Arbeitsweise ändern muss, aber nicht genau sagen können, was. Dann fangen wir eine Ebene höher an, beim Führungskräfte-Coaching, klären Richtung und Zuständigkeiten und bauen danach die Prozesse.

Nicht das richtige Format ist der Workshop, wenn Sie einen Vortrag für hundert Leute suchen, oder wenn niemand aus der Geschäftsführung dabei sein kann. Ohne eine Entscheidungsbefugnis im Raum endet Modul 04 ohne verabschiedete Regel.

Unsicher? Sagen Sie mir im Erstgespräch einfach, wie es bei Ihnen gerade aussieht. Wenn das andere Format besser passt, sage ich das – und wenn beides nicht passt, auch.

Sarah Bakker · zertifizierte Business Coachin (IHK) und Creative Director

Wer den Workshop hält

Sarah Bakker

Zertifizierte Business Coachin der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, Creative Director und seit fast zehn Jahren selbstständig. Seit 2017 hat sie mit über 1500 Kundinnen und Kunden gearbeitet.

Sie führt ihr eigenes Unternehmen mit genau den Systemen, die sie im Workshop aufbaut: Angebote, Redaktion, Kundenkommunikation, Auswertung. Deshalb kennt sie auch die Stellen, an denen es im Alltag nicht funktioniert – und die sind der eigentliche Inhalt des Tages.

Ausbildungen und Zertifikate

Zertifizierte Business Coachin, Oldenburgische Industrie- und Handelskammer
Zert. Business Coachin
Gelistet für die BAFA-Förderung
Gelistet für BAFA-Förderung
Ausbildung Grafikdesign an der Online-Schule für Gestaltung
Grafikdesign · OfG

Häufige Fragen

Was ist ein KI-Workshop für Unternehmen?

Ein ein- oder zweitägiger Termin im Unternehmen, bei dem ein Team lernt, KI im eigenen Arbeitsalltag einzusetzen. Bei mir besteht er aus vier Modulen, und jedes endet mit einem Ergebnis, das im Haus bleibt: eine gemeinsame Sprache, ein priorisierter Backlog der Anwendungsfälle, ein tatsächlich gebauter Workflow und eine schriftliche Regel, was mit Unternehmensdaten passieren darf. Es ist kein Vortrag über künstliche Intelligenz, sondern ein Arbeitstag an den Aufgaben Ihres Hauses.

Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?

Nein. Es gibt zwei Varianten. Der Einstieg richtet sich an Teams, in denen noch niemand regelmäßig mit KI arbeitet. Die fortgeschrittene Variante ist für Häuser, in denen schon einzelne Menschen etwas benutzen, aber ohne gemeinsame Linie. Welche Variante passt, klären wir vorher in einem kurzen Gespräch, damit niemand unter- oder überfordert im Raum sitzt.

Wie viele Personen können teilnehmen?

Sinnvoll sind bis zu zwölf Personen. Ab Modul 03 wird gebaut, und darüber hinaus kann ich nicht mehr an jeden Bildschirm schauen. Größere Gruppen sind möglich, dann teilen wir sie oder legen einen zweiten Termin dazu.

Wie lange dauert der Workshop und wo findet er statt?

Ein Tag für den Einstieg, zwei Tage, wenn ein Workflow gebaut und eine KI-Regel verabschiedet werden soll. Vor Ort in Ihrem Unternehmen, zwischen Oldenburg und Hamburg, also unter anderem Oldenburg, Bremen, Delmenhorst, Wilhelmshaven, Cuxhaven und Hamburg. Außerhalb dieses Radius kommt eine Anreisepauschale dazu. Reine Online-Formate biete ich nicht an, weil ab Modul 03 gemeinsam gearbeitet wird.

Welches Werkzeug wird im Workshop benutzt?

Ich arbeite mit Claude, weil es mit hinterlegtem Kontext arbeitet statt mit Einzelfragen, und weil ein Unternehmen sein Wissen dort einmal ablegen kann. Wenn in Ihrem Haus bereits Microsoft 365 mit Copilot oder ein anderes System läuft, richten wir den Workshop danach aus. Die Modulstruktur bleibt dieselbe.

Erfüllt der Workshop die KI-Kompetenzpflicht nach dem EU AI Act?

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025, dass Unternehmen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei den mit KI-Systemen befassten Personen sorgen. Was in Ihrem Fall ausreichend ist, hängt davon ab, welche Systeme Sie einsetzen und in welchem Zusammenhang. Ich bin keine Rechtsanwältin und gebe keine Rechtsauskunft. Was der Workshop liefert, ist die Schulung selbst, eine schriftliche KI-Regel für Ihr Haus und eine Dokumentation darüber, wer wann an welchen Inhalten teilgenommen hat.

Was kostet ein KI-Workshop?

Der Preis richtet sich nach Dauer, Gruppengröße und Vorbereitungsaufwand, weil der Workshop an Ihren echten Aufgaben gebaut wird und nicht an Beispielen aus einem Foliensatz. Nach einem kurzen Vorgespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis und festem Termin.

Was passiert nach dem Workshop?

Alles, was entstanden ist, bleibt bei Ihnen: der Backlog, der gebaute Workflow, die KI-Regel, die Dokumentation. Wenn Sie danach weitergehen wollen, gibt es das Führungskräfte-Coaching mit anschließender Prozessarbeit als eigenes Programm. Der Workshop ist aber ausdrücklich so gebaut, dass er allein funktioniert.

Was unterscheidet den Workshop vom Coaching-Programm?

Der Workshop ist ein Termin für ein Team und liefert Werkzeug und Regeln. Das Programm beginnt eine Ebene höher, mit dem Coaching der Führungsebene, klärt Richtung und Zuständigkeiten und baut danach die Prozesse. Wer weiß, dass sich etwas an der Arbeitsweise ändern muss, aber nicht was, ist beim Programm richtig. Wer weiß, dass das Team KI benutzen soll und dafür einen sauberen Start braucht, ist hier richtig.

Direkt anfragen

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Schreiben Sie mir kurz, um welches Unternehmen es geht, wie viele Personen teilnehmen würden und wo Ihr Team gerade steht. Ich melde mich mit einer Einschätzung, welche Variante passt, und einem Terminvorschlag.

Pflicht sind nur Name, E-Mail und Ihre Nachricht. Alles andere dürfen Sie leer lassen.

Hinweise zum Umgang mit den hier angegebenen Daten stehen in der Datenschutzerklärung.

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